Auch wenn der Mann die Pflanze, die die Trüffel hat, bestimmen kann ist es sehr schwer, die genaue Lage von der wertvollen „Knolle“ zu lokalisieren. So ohne die Hilfe von einem geschickten Hund mit einem ungewöhnlichen Spürsinn müsste der Mann systematisch die Erde mit einem Arbeitsgerät kontrollieren, beim Beschädigen des Trüffelfeldes merklich.
Aus seiner Zahmheit und seiner besonderen Mitarbeit- und Freundschaftsbeziehung mit dem Trüffelsucher ist der Hund das geeigneteste Tier der Trüffelsuche, auch wenn manchmal überwiegt der Tierinstinkt. Zum Beispiel in Wildanwesenheit oder wenn man mit einem Männchen-Hund in Gebieten mit Weibchen in Läufigkeit arbeitet kann sich der Hund von der Suchearbeit zerstreuen. Manchmal auch wenn der Hund die Trüffel lokalisiert ist er widerwillig, die sogenannte “Raspata” (das Aufscharren in die Erde) zu beginnen, die dem Trüffelsucher den genauen Punkt der “Knolle” zeigt.
Einige Hundrassen Typ Setter und Pointer und die Kreuzungen mit diesen Rassen sind sehr schnell während der Suche und oft entgehen sie der Kontrolle des Trüffelsuchers oder manchmal wittern sie nicht den sehr dünnen Duft der Gebietestrüffeln. |
Die Ernte
Der Trüffelsucher geht in die natürlichen Trüffelfelder mit dem perfekt abgerichteten Hund und sobald der Hund die Trüffel lokalisiert, gräbt er und der Trüffelsucher hilft ihm zu graben wenn die “Knolle” tief liegt oder er unterbricht ihn wenn die „Knolle“ an der Oberfläche ist. Der Trüffelsucher muß vorsichtig graben, um die Trüffel nicht zu beschädigen. Die Geräte zum Graben sind generell von kleinen Dimensionen, üblich braucht man eine kleine Hacke oder einen kleinen Spaten wenn die Trüffel tief liegt.
Ein anderes Gerät für den Trüffelsucher, das unentbehrlich ist, ist die Taschenlampe, die nachts verwendet wird. Beim Arbeiten nachts tatsächlich, lässt sich der Trüffelsucher nicht sehen und er nutzt die beste Hundempfindlichkeit in diesen Nachtsstunden aus. Außerdem ist es gelegen genau zu bestimmen, daß der Hund während der Nachstunden wenige Ablenkungen wegen des Wildes oder aus anderen Gründen hat. |
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