Die Hundverwendung in der Trüffelsuche ist abhängig von einer strengen und spezifischen Abrichtung, die eine große Verpflichtung von dem Trainer benötigt. Wer sich der Trüffelsuche widmen will, hat zwei Alternativen für die Hundauswahl: einen schon abgerichteten Hund zu kaufen oder einen Welpe im Alter von wenigen Monaten zu trainieren. Im ersten Fall muß er höhere Kosten bestreiten und berücksichtigen, daß der Besitzerwechsel immer ein Trauma für das Tier ist. So muß man eine Freundschaftsbeziehung bestimmen, die in einer gegenseitigen und vertieften Kenntnis reifen wird, die von zärtlichen Verhalten vom neuen Milieu begünstigt werden wird. Wenn Sie einen Welpe kaufen, ist eine Periode von Anfangstrainierung nötig, die stufenweise für eine Periode von 7-8 Monaten durchgeführt wird. Die Trainierung muß sehr früh beginnen und das heißt, wenn es möglich ist, schon im Alter von 3 Monaten und auf jedem Fall nicht mehr als 8 Monate vom Alter und schon vom Anfang muß das Vertrauen zwischen dem Hund und dem Trainer, das zum Reichen der positiven Ergebnisse unentbehrlich ist, perfekt sein. Am Anfang muß der Hund kleine Stücke von Trüffel beschnüffeln, denn das muß der bevorzugte Geruch für das Tier werden und man gewohnt den Hund, sie zu entdecken, nachdem Sie sie ins Gras geworfen haben, beim Anregen des Hundes mit einem Befehl und einer Gebärde (die, nie in Zukunft gewechselt werden muß), beim Drängen so auf den Suchenantrieb.
Dann werden die in einem Lumpen eingewickelten Trüffelstücke vergruben und bei jeder Auffindung des kleinen Trüffelsäckchens wird der Hund mit einem Stück Brot und einer Liebkosung belohnt. Wenn der Hund eine gute Vorbereitung zum Finden der versteckten Muster erreicht hat, muß man die Hunde zum Graben, zur sogenannten “Raspata „ in die Erde mit den Pfoten antreiben. Auf diesem Fall verwendet man verschiedene Systeme aber alle müssen den Hund gewöhnen, in die Erde nach der Trüffelindividualisierung zu graben, um die Knolle zu erreichen; das verbreiteste System ist das: kleine Trüffeln am Tage vorher in zunehmender Tiefe vergraben und sie nicht mit den nackten Händen berühren, um den Duft nicht zu verseuchen und sie mit einem Pflock lokalisieren. Man hat immer die Sympathie und die beste Mitarbeitung, beim Verteilen der genauen Belohnung nach der Trüffelauffindung und beim Behandeln des Hundes mit Zärtlichkeit, Gerechtigkeit und Großherzigkeit. |